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Der Afrika-Spezialist:
Dr.Wolfgang Hatzold bereiste als Student der Geographie/Geologie
erstmals 1972 das südliche Afrika, wobei neben touristischen
Aspekten auch Besuche in diversen Minen (Gold, Diamanten etc.) auf dem
Programm standen.
1975 bereiste er vor allem das damalige Südwest Afrika (ehem.
deutsch Südwest), das heutige Namibia, dabei konnte er auch die
Diamantenminen von Oranjemund besuchen.
Dr.Wolfgang
Hatzold ist seit 1983 in der Tourismusindustrie tätig und
organisiert seitdem u.a. maßgeschneiderte Gruppen- und
Individualreisen ins südliche Afrika (faszinierende Tier und
Landschaftsreisen mit immer „einem kleinen und manchmal auch mit einem
größerem Hauch“ Abenteuer).
Seit 1983 hat er jährlich das südliche Afrika besucht,
zumeist Namibia.
Reisezeit:
Namibia ist ganzjährig zu
bereisen. Zwischen Januar und März - also während der im
Norden des Landes ggf. feuchteren Jahreszeit- halten sich weniger
Touristen im Lande auf. Ein nach erhaltenen Regenfällen fast
über Nacht entstehendes Blumenmeer in der Kalahari sehen Sie dann
auch nur in diesen Monaten.
Nach Ostern - also nach der
feuchteren Jahreszeit bis Ende Juni - ist in Namibia noch
Nebensaison. Das Land ist noch grün vom letzten Regen, dennoch
können Sie täglichen blauen Himmel und angenehme Temperaturen
bis 30 Grad erwarten. In diesen Monaten können Sie die Lodges
teilweise zu günstigeren Preisen buchen.
Mit Beginn der
Ferien-Termine in den deutschen Bundesländern, also ab Anfang Juli
bis Mitte November ist die Hauptreisezeit für Namibia-Touristen
(deutsche Sommerferien, dann Herbstferien in 9 Bundesländern). In
diesen Monaten gelten Hauptsaison-Preise. Wegen des momentan
großen Booms für Namibia-Tourismus sollten Sie Ihre Reise
(Flüge und Lodges) rechtzeitig buchen.
Im Südwinter (also
Juni-Anfang September) erwarten Sie angenehme Tagestemperaturen, nachts
wird es recht kühl und schon bald abends dunkel. Wegen der bereits
lange vorherrschenden Trockenheit ist die Buschlandschaft und die
Grasflächen gelbbraun, die Tiere im Etosha-Park zieht es nun stark
an die noch verbliebenen Wasserlöcher.
Von Mitte November bis vor
Weihnachten wird es dann wieder ruhiger im Lande (keine deutschen
Ferien-Termine).
Wie plane ich eine
Namibia-Selbstfahr-Reise:
Für eine Namibia-Reise
sollten Sie mindestens 10 Tage einplanen. Diese Zeitspanne wäre
gerade ausreichend, um die Highlights wie Kalahari – Sossusvlei –
Swakopmund – Damaraland - Etosha zu besuchen.
Optimaler wären 14-18 Tage.
In diesem Falle können Sie ggf. Ihr Routing im Süden um
den Köcherbaumwald-Fisch River Canyon und Lüderitz
ergänzen oder auch mal mehr als 1-2 Nächte in einer Lodge
verweilen.
Sollten Sie mehr Zeit - also 20-30
Tage - für Ihre Reise zur Verfügung haben, so wäre Ihr
Routing noch im Süden bis hin zum Oranje Fluss (Grenze zu
Südafrika) und im Norden noch bis hin zum Kunene (Grenze nach
Angola) ausbaubar.
Je Budged können Sie unter
Beibehaltung obiger Reiseroutings zwischen kleinen Gästefarmen bis
hin zu exklusiven Lodges Ihre Unterkunft auswählen, auf unserer HP
finden Sie über 130 Lodge-Vorschläge.
Weitere Informationen zu
Ihrer Reiseplanung: www.namibiasafari.de
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