| Geführte
Selbstfahr-Geländewagentour Kaokofeld |
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Höhepunkte:
Seit vielen Jahren sind die Allradstrecken im wilden und unberührten Nordwesten Namibias ein Anziehungspunkt für viele Reisende. Wir ermöglichen es Ihnen, auch ohne vorherige Allrad-Fahrpraxis diese Region in ihrer ganzen Schönheit zu erkunden. Nach Ihrer Ankunft in Windhoek erhalten Sie ein Off-Road-Fahrtraining. Auf der Reise fahren Sie dann selber ein Allradfahrzeug, werden aber auch von einem kundigen und qualifizierten Reiseleiter in einem weiteren Fahrzeug begleitet ( mit Sprechfunk-Kontakt). Gerade auf den etwas abseits gelegenen Routen können Sie so die schönsten und abwechslungsreichsten Landschaften erkunden. Es werden nur Routen befahren, welche die Umwelt schonen. Während der 12-tägigen Tour erkunden Sie die Wunder des Nordwestens von Namibia. Diese schließen das Damaraland, das Kaokoland und die Erongo Mountain Conservancy ein. Die Reise wird an manchen Stellen exklusiv auf privaten Farm Gelände durchgeführt. Übernachtung in Zimmern der genannten Lodges |
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| Eine Karte der Reiseroute im pdf-Format finden Sie hier... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| 1.Tag Windhoek Begleitet von unserem Reiseleiter erhalten wir heute ein ganztägiges Off-Road - Fahrtraining. Der Kurs beinhaltet sowohl Theorie als auch Fahrpraxis und macht uns mit den gängigen Off-Road -Techniken vertraut. Nach diesem Kurs können wir die Fähigkeiten eines Allradwagens einschätzen und sind bestens gerüstet um sich auf das Off-Road Abenteuer einzulassen. Safari Hotel (M) |
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| 2.Tag Damaraland Wir fahren heute Morgen in nördlicher Richtung über Okahandja, Otjiwarongo und Outjo zu der Gelbingen Gästefarm, wo wir unser erstes Erlebnis mit der Ovahimba Bevölkerung haben. Am Abend haben wir die exklusive Gelegenheit so ein Himba Dorf, dessen Einwohner schon seit Jahrhunderten nach ihrer Tradition und Kultur leben, zu besuchen und mehr über dieses Naturvolk zu erfahren. Gelbingen Gästefarm (VP): ca. 500km |
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3.Tag und 4.Tag Kaokoland |
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| 5.Tag Kaokoland Ab heute wird die Route etwas schwieriger zu befahren, da wir uns in Richtung van Zyl’s Pass befinden und diese Strecke sehr steinig, bergig aber unberührt und wunderschön ist. Wir fahren über Okangwati und Etengwa, welche hauptsächlich als Wasserstelle für die Himba dient, nach Otjitanda, wo wir unser Camp in der Wildnis für die Nacht aufschlagen. Hier befinden wir uns allein in einer der letzten Wildgebiete Afrikas und genießen den Abend ums Lagerfeuer. Camp in der Wildnis (VP): ca. 150km |
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| 6.Tag und 7.Tag Van Zyl´s
Pass / Otjinhunga Camp Wir sollten den Van Zyl’s Pass noch vor dem Mittagessen erreichen. Die Fahrt runter ist extrem steinig und steil, wir werden daher sehr langsam und vorsichtig fahren müssen. An einigen Stellen werden wir eventuell auch mit Steinen unseren Weg verbessern. Nachdem wir unten angekommen sind und unsere Fahrzeuge inspiziert haben, fahren wir in nördlicher Richtung weiter in das sagenhafte Hartmanns Tal. In diesem Tal sehen wir zum ersten Mal die unerklärlichen „Feenkreise“ und haben auch die Chance einige Ovahimba Männer mit ihren Rindern und auch verschiedenen Wildtiere wie Springböcke und Bergzebras zu entdecken. Unser Camp liegt heute wieder direkt am Kunene Fluss. Wir können uns im Wasser abkühlen, müssen jedoch immer Ausschau nach Krokodilen halten, welche in dem Flusszuhause sind. Den nächsten Tag bleiben wir auch im gleichen Camp, um das bezaubernde Gebiet näher zu erforschen. Otjinhungua Camp (VP) ab Nov.09 Camp Synchro o.ä.: ca. 100km |
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| 8.Tag Orupembe / Purros Nach dem Frühstück fahren wir wieder südlich aus dem Hartmann Tal an dem Roodrom (Roten Tonne) in die Richtung von Orupembe. Mit etwas Glück können wir heute seltene Tierarten wie dem Wüstenelefanten, Löwen und schwarzen Nashorn begegnen, welche dieses Gebiet bewohnen. Am Nachmittag schlagen wir unser Camp in der Wildnis in der Umgebung von Orupembe oder Purros auf, abhängig wie weit wir auf der steinigen, manchmal sehr kurvigen Straße fahren können. Orupembe/Purros (VP): ca. 200km |
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| 9.Tag Khowarib Schlucht Nach dem Frühstück fahren wir über Purros und durch das Hoarusib Trockenflussbett, wo wir wieder die Gelegenheit haben auf den seltenen Wüstenelefanten zu stoßen, nach Sesfontein, welches wie eine Oase aus dem sonst sehr trockenen Gebiet herausragt. Wir besuchen die Khowarib Schlucht, welche tief in den steinigen Boden des Kaokolandes durch den Hoarusib Fluss geschnitten wurde, wonach wir in Richtung Palmwag zu den Ongongo Wasserfall fahren und hier unser Lager aufschlagen. Diese Wasserfall speist ein natürliches „Felsenbad“, wo wir uns in dem kristallklaren Wasser herrlich abkühlen können. Ongongo Wasserfall (VP): ca. 135km |
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| 10.Tag Huab Trockenfluss Wir fahren weiter südlich bis wir den Huab Trockenfluss erreichen. Hier verlassen wir die Hauptstraße und fahren in dem Flussbett entlang nach De Riet, wo sich der Huab Fluss mit dem Aba Huab Flussbett kreuzt. Hier suchen wir den Boden nach Anzeichen des Wüstenelefanten ab, und folgen den Spuren im weichen Sand eines der Trockenflüsse. Am Nachmittag treffen wir auf unserer Lodge ein, welche uns endlich eine warme Dusche in einem Luxuszelt ermöglicht. Zum Sonnenuntergang befinden wir uns auf einem Granitberg, von dem wir mit einem kalten Getränk der Sonne zuschauen, wie Sie den Himmel in eine Palette verschiedener Farben verzaubert. Mowani Mountain Camp (VP) : ca. 250km |
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| 11.Tag Twyfelfontein / Erongo Gebirge Nach dem Frühstück besuchen wir das in der Nähe liegende Twyfelfontein, das größte „open-air museum“ des südlichen Afrika. Twyfelfontein, Namibias einziges Welt Kulturerbe, wurde nach seiner “zweifelhaften Quelle” benannt und war schon vor Tausenden Jahren bewohnt. Wildherden sind schon seit jeher durch dieses Gebiet gezogen und dienten als Nahrung der damaligen Jäger, welche sich unter anderen aus Buschmännern zusammensetzten. Die prähistorischen Felsenkunst-Galerien von Twyfelfontein sind eine wahre Schatztruhe an Felsgravierungen. Wir besuchen auch den in der Nähe gelegenen verbrannten Berg und die Orgelpfeifen, wonach wir zu dem Erongo Gebirge zu unserer Lodge fahren. Das Erongo Gebirge verkörpert das größte vulkanische Skelett der Welt und von unserer Lodge aus können wir fakultativ an einer Naturrundfahrt teilnehmen, auf der wir weitere Buschmann Zeichnungen sehen können. AiAiba Lodge: ca. 250km |
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| 12.Tag Heute Morgen nach dem Frühstück fahren wir über privates Farmgelände und über Omaruru und Okahandja wieder nach Windhoek zurück. Hier geben wir unsere Fahrzeuge ab, wo unser Abenteuer endet. Ca. 300km |
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| Alternative Übernachtungen
können gewählt werden. Hinweis: Unsere Fahrzeuge sind über Sprechfunk miteinander verbunden Natürlich könnnen Sie vor oder nach dieser Reise noch eine Anschlussreise in eine andere Region Namibias unternehmen. Wir helfen Ihnen hier gerne weiter Dr.Wolfgang Hatzold ( |
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| Termine
2012: auf Anfrage |
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| Preis p.Pers. auf Anfrage,
lagen bisher bei ca. im DZ 3.000 €, im EZ 5.000 € |